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21.11.2018

„Gengenbach ist eine Wohlfühlstadt und muss es bleiben!“

CDU sieht sich für die anstehenden Wahlkämpfe gut gewappnet

Von Philipp Singler

Vergangen Freitag hielt der CDU Stadtverband Gengenbach Rückschau auf das vergangene Jahr.
In zahlreichen Veranstaltungen wie dem Moscheebesuchs anlässlich des Fastenbrechens, die Diskussion mit der Europaabgeordneten Renate Sommer zum Thema „Die Türkei und Europa“ sowie der Windenergieveranstaltung mit Bürgermeister Erny und dem Werkleiter der Stadtwerke Gengenbach, Jochen Brosi wurden politische Themen diskutiert. Mit Blick auf die anstehenden Bürgermeister – und Kommunalwahlen stehe man vor großen Aufgaben, so der Vorsitzende Michael Schüle. Er gab sich zuversichtlich, dass Bürgermeister Thorsten Erny erfolgreich wiedergewählt wird. Auch hoffe er auf ein starkes CDU Ergebnis bei den Kommunalwahlen. Grundlage hierfür werde die breit gefächerte Liste, die man derzeit zusammenstelle. Besonders freue ihn, dass die Gemeinderatsliste schon fast voll sei und nur noch wenige Lücken aufweise und Mitte Februar der Öffentlichkeit präsentieren werden soll, so Schüle.

v.l.n.r. Bürgermeister Thorsten Erny, Andreas Müller, Herbert Suhm, Bernhard Müller (Vize), Franz Büchler, Kurt Grießer, stellv. Vorsitzender Manfred Armbruster, Vorsitzender Michael Schüle
Foto von den geehrten Mitgliedern: v.l.n.r. Bürgermeister Thorsten Erny, Andreas Müller, Herbert Suhm, Bernhard Müller (Vize), Franz Büchler, Kurt Grießer, stellv. Vorsitzender Manfred Armbruster, Vorsitzender Michael Schüle

In den anschließenden Ergänzungswahlen wurde Thomas Panther einstimmig zum Finanzreferent gewählt. Thomas Panther folgt auf Ralf Winkler, der das Amt im laufe des Jahres aus familiären Gründen zur Verfügung gestellt hatte. Philipp Singler übernahm – ebenfalls einstimmig gewählt – das neugeschaffene Amt des Pressereferenten. Beide gewählten bedankten sich für das Vertrauen der Anwesenden.


Für insgesamt 505 Jahre politische Arbeit konnte Michael Schüle zusammen mit Hr. Bürgermeister Erny Kurt Grießer, Hans-Werner Schößler, Franz Büchler, Herbert Suhm ( jeweils 50 Jahre), Andreas Müller, Josef Schilli, Hubert Fehrenbach, Bernhard Müller ( jeweils 60 Jahre) sowie Ernst Discher (65 Jahre) auch im Namen von Bundeskanzlerin Merkel mit je einer Urkunde und einem Weinpräsent ehren.


Der Fraktionsvorsitzende Michael Jülg gab in seinem Bericht der Gemeinderatsfraktion Einblicke in Gremienarbeit. Die Spannbreite reiche von Krankenhaus, über die Junkeransiedlung sowie das Megathema Wohnraum für Jung und alt. Von dieser Vielfalt schwärmend forderte er die Anwesenden mit Blick auf die Kommunalwahlen dazu auf, sich zu engagieren. Nur wer aktiv würde, könne auch gestalten und die Stadt weiter voran bringen, so Jülg.


Abschließend diskutierten die Anwesenden mit Bürgermeister Erny unter dem Motto „Gengenbach 2025 – es geht um unserer Stadt“ die weitere Entwicklung Gengenbachs. Neben der Junkeransiedlung und der Konversion des Hukla-Areals war die Frage nach Wohnraum eines der zentralen Diskussionspunkte. Bürgermeister Erny sprach sich unter Zustimmung aller Anwesenden dafür aus, dass es in Gengenbach für jede Wohnform - sei es freistehendes Einfamilien-, Reihen- oder Mehrfamilienhaus – Raum geben müsse, weswegen neue Baugebiete her müssten. Als weiteres Thema wurde auch die Umgestaltung des Bahnhofs-Areals breit diskutiert. Mit den Worten, das Gengenbach eine Wohlfühlstadt sei und wir diese erhalten müssen, schloss Bürgermeister Erny die Diskussionsrunde.